
Ich mache Keynotes nicht, um nett zu sein,
sondern weil ich weiss, wovon ich spreche.
Und weil ich es nicht ertrage, wenn toxische Dynamiken als „Kommunikationsproblem“ verkauft werden.
Seit vielen Jahren arbeite ich mit Menschen, die in narzisstischen Mustern feststecken.
In Beziehungen, Familien und Unternehmen.
Ich sehe, wie subtil das beginnt.
Und wie schnell es Vertrauen, Leistung und Gesundheit zerstört.
Genau deshalb brenne ich für dieses Thema.
Ich liebe es, wenn ein Raum still wird, weil plötzlich alle verstehen, was hier wirklich läuft.
Eine Keynote mit mir ist kein Frontalvortrag.
Kein PowerPoint-Gesäusel oder Wohlfühlpsychologie.
Ich spreche klar, verständlich und so, dass Menschen sich wiedererkennen.
Manchmal unangenehm.
Aber genau dort beginnt Veränderung.
Ich zerlege die Muster, die sonst kaum jemand benennt.
Schuldumkehr.
Kontrolle als „Fürsorge“.
Charme als Werkzeug.
Schweigen als Strafe.
Und die typische Falle: Du erklärst dich kaputt, während die andere Seite längst gewonnen hat.
Was meine Keynotes auslöst, ist nicht Motivation.
Es ist Orientierung.
Die Leute gehen raus und wissen, was sie gesehen haben.
Und sie wissen, was sie als Nächstes tun müssen.
Für Unternehmen bedeutet das:
Früher Grenzen setzen.
Manipulation schneller erkennen.
Konflikte sauber führen.
Teams stabilisieren.
Und Führung wieder möglich machen, ohne dass alles in Machtspiele kippt.
Für Betroffene bedeutet das:
Weniger Selbstzweifel.
Mehr Selbstrespekt und Handlungsfähigkeit.
Und endlich Worte für das, was vorher nur Druck im Bauch war.
Ich spreche mit Energie.
Mit Haltung und Freude.
Weil Aufklärung entlastet und Wahrheit befreit.
Und weil ich immer wieder sehe, wie Menschen sich innerlich aufrichten, wenn sie merken: Ich bin nicht verrückt, sondern ich war in einer toxischen Dynamik.
Wenn du mich buchst, bekommst du keine austauschbare Speakerin.
Du bekommst eine klare Stimme im Raum.
Eine, die Verantwortung übernimmt.
Für das Thema, die Wirkung und für den Moment, in dem alle verstehen: Genau so war es.
Das ist kein Job für mich.
Sondern es ist Berufung.
Und dafür brenne ich.